Wie viel kWp passen auf mein Dach?

Der große PV-Flächencheck für Grevenbroich, Neuss & Jüchen

Die wichtigste Frage vieler Hausbesitzer lautet:
„Wie groß kann meine Photovoltaikanlage überhaupt werden?“

Die Antwort ist entscheidend für Kosten, Ertrag, Autarkie und Amortisationszeit.
Rund um Grevenbroich, Neuss und Jüchen sind die Dachtypen sehr ähnlich – dadurch lassen sich typische Größen gut einschätzen.

Welche Faktoren bestimmen die mögliche kWp-Leistung?

  1. Dachfläche – die absolute Grundvoraussetzung
  2. Dachausrichtung – Süd, Ost/West oder Nord
  3. Dachneigung – optimal 25–40°
  4. Verschattung – Bäume, Nachbargebäude, Kamine
  5. Modulgröße & -leistung – heute 420–450 W pro Modul
  6. Brandschutz- & Randabstände laut DIN
  7. Statik des Daches – meist unproblematisch, aber wichtig

 

 

Eine professionelle Planung zeigt, welche Fläche wirklich nutzbar ist.

Wie viel kWp passen auf eine typische Dachfläche?

Dachfläche

Anzahl Module

Leistung

15 m²

5–6 Module

ca. 2,1–2,7 kWp

30 m²

10–12 Module

ca. 4,2–5,4 kWp

50 m²

17–20 Module

ca. 7–9 kWp

70 m²

23–26 Module

ca. 10–12 kWp

100 m²

33–38 Module

ca. 14–17 kWp

Durch hohe Modulleistungen sind selbst kleine Dächer heute rentabel.

Typische Dächer bei uns in der Region

Satteldach (sehr häufig in Grevenbroich & Neuss)

  • Perfekt geeignet
  • 10–14 kWp sind üblich

Walmdach (z. B. in alten Neubaugebieten)

  • Sehr gute Ost/West-Verteilung
  • 8–12 kWp erreichbar

Flachdach (häufig in Jüchen & modernen Gebieten)

  • Flexibel aufständerbar
  • Kaum Verschattung

12–20 kWp gut machbar

Warum professionelle Planung so wichtig ist

Bei Banana Solar simulieren wir jede Dachfläche fotorealistisch:

  • Schattenverlauf über das gesamte Jahr
  • Modul-Layout in verschiedenen Varianten
  • Berechnung der optimalen kWp
  • Vergleich zwischen 70%-Regel, dynamischem Einspeisemanagement & Speicher

So erhält jeder Kunde das leistungsstärkste und wirtschaftlichste Ergebnis.

Fazit: Jetzt handeln – Zukunft sichern

Die Diskussion um die Solarförderung zeigt: Die Rahmenbedingungen verändern sich. Doch an der Grundtendenz ändert sich nichts – Photovoltaik ist und bleibt eine der tragenden Säulen der Energiewende.

Wer jetzt investiert, sichert sich langfristige Vorteile:

  • die aktuell noch attraktive Einspeisevergütung,
  • die Möglichkeit zur Steuerförderung,
  • und stabile Rahmenbedingungen durch Bestandsschutz.

Wir empfehlen: Nutzen Sie das Zeitfenster bis Ende 2025 – und lassen Sie sich frühzeitig beraten.