Wie viel kWp passen auf mein Dach?
Der große PV-Flächencheck für Grevenbroich, Neuss & Jüchen
Die wichtigste Frage vieler Hausbesitzer lautet:
„Wie groß kann meine Photovoltaikanlage überhaupt werden?“
Die Antwort ist entscheidend für Kosten, Ertrag, Autarkie und Amortisationszeit.
Rund um Grevenbroich, Neuss und Jüchen sind die Dachtypen sehr ähnlich – dadurch lassen sich typische Größen gut einschätzen.
Welche Faktoren bestimmen die mögliche kWp-Leistung?
- Dachfläche – die absolute Grundvoraussetzung
- Dachausrichtung – Süd, Ost/West oder Nord
- Dachneigung – optimal 25–40°
- Verschattung – Bäume, Nachbargebäude, Kamine
- Modulgröße & -leistung – heute 420–450 W pro Modul
- Brandschutz- & Randabstände laut DIN
- Statik des Daches – meist unproblematisch, aber wichtig
Eine professionelle Planung zeigt, welche Fläche wirklich nutzbar ist.
Wie viel kWp passen auf eine typische Dachfläche?
Dachfläche | Anzahl Module | Leistung |
15 m² | 5–6 Module | ca. 2,1–2,7 kWp |
30 m² | 10–12 Module | ca. 4,2–5,4 kWp |
50 m² | 17–20 Module | ca. 7–9 kWp |
70 m² | 23–26 Module | ca. 10–12 kWp |
100 m² | 33–38 Module | ca. 14–17 kWp |
Durch hohe Modulleistungen sind selbst kleine Dächer heute rentabel.
Typische Dächer bei uns in der Region
Satteldach (sehr häufig in Grevenbroich & Neuss)
- Perfekt geeignet
- 10–14 kWp sind üblich
Walmdach (z. B. in alten Neubaugebieten)
- Sehr gute Ost/West-Verteilung
- 8–12 kWp erreichbar
Flachdach (häufig in Jüchen & modernen Gebieten)
- Flexibel aufständerbar
- Kaum Verschattung
12–20 kWp gut machbar
Warum professionelle Planung so wichtig ist
Bei Banana Solar simulieren wir jede Dachfläche fotorealistisch:
- Schattenverlauf über das gesamte Jahr
- Modul-Layout in verschiedenen Varianten
- Berechnung der optimalen kWp
- Vergleich zwischen 70%-Regel, dynamischem Einspeisemanagement & Speicher
So erhält jeder Kunde das leistungsstärkste und wirtschaftlichste Ergebnis.
Fazit: Jetzt handeln – Zukunft sichern
Die Diskussion um die Solarförderung zeigt: Die Rahmenbedingungen verändern sich. Doch an der Grundtendenz ändert sich nichts – Photovoltaik ist und bleibt eine der tragenden Säulen der Energiewende.
Wer jetzt investiert, sichert sich langfristige Vorteile:
- die aktuell noch attraktive Einspeisevergütung,
- die Möglichkeit zur Steuerförderung,
- und stabile Rahmenbedingungen durch Bestandsschutz.
Wir empfehlen: Nutzen Sie das Zeitfenster bis Ende 2025 – und lassen Sie sich frühzeitig beraten.